Mémoires des Contemporains, pour servir a l'Histoire de France, et principalement a celle de la République et de l'Empire. Troisième livraison. 2 Bände in 1. Mémoires de Louis-Jérome Gohier, Président du Directoire au 18 Brumaire. (Artikelnummer: )

Mémoires des Contemporains, pour servir a l'Histoire de France, et principalement a celle de la République et de l'Empire. Troisième livraison. 2 Bände in 1. Mémoires de Louis-Jérome Gohier, Président du Directoire au 18 Brumaire.

Paris, Bossange Frères, Libraires, 1824. Frontispiz,(2),XVI,430; (2),Faksimile,476 S. Halbleinenband des späteren 19. Jahrhunderts.

Fierro, 647 – Tulard, 640.-
Bibliographie de la France, ou, Journal général de l’imprimerie et de la Librairie, 8. Mai 1824, No.19, 2344, nicht diese Ausgabe.

1821 erstmals erschienen, handelt es sich bei diesem Buch um die Memoiren des Politikers Louis-Jérome Gohier, der dem Direktorium der Französischen Revolution angehörte. Auch wenn Gohier nicht in der vordersten Reihe stand, was die Geschehnisse rund um die Französische Revolution betrifft, so sollte diesem Buch „(…) die merkwürdigen Mémoires des achtwürdigen Greises Gohier, dessen Porträt schon einen redlichen Mann ankündigt (…)“ doch Aufmerksamkeit geschenkt werden. „Die Gründe, die ihn bestimmt haben, diese Denkwürdigkeiten nach B’s [=Bonaparte] Tode bekannt zu machen, sind so wichtig, dass man ihnen wohl nichts wird entgegenstellen können; man ist aber dem Vf. dafür Dank schuldig, dass er die Triebfedern, geheime Veranstaltungen, den Gang, die Folgen jener Revolution so genau und unparteiisch dargestellt hat.“ (aus Christian Daniel Beck, Allgemeines Repertorium der neusten in- und ausländischen Literatur für 1824. Dritter Band, Leipzig 1824, S. 292 ff.)
„Der erste Theil erzählt die Begebenheit, welche vom 18. Fructidor* des J. an, vor dem 18ten Brüm [= Brumaire*] vorausgingen, mit Rücksicht auf die Mémoires von Bonaparte mit Berichtigung derselben (…) Der zweite [Teil] S.176, geht von der Rückkehr B’s nach Frankr. aus (…)“ und berichtet über sein politisches Verhältnis mit Sieyes, dem Staatsstreich am 18. Juni sowie die darauffolgenden Vorfälle.
Ein dritter und vierter Teil, in einem Band 2 zusammengefasst, berichten über nachfolgende Ereignisse in den Jahren bis zum 22. August 1795. (ebd.)
Louis-Jérome Gohier (1746-1830), Rechtswissenschaftler und Advokat sowie 1799 der letzte Präsident des Direktoriums zur Zeit der Französischen Revolution. Seine Memoiren sind, auch wenn de Gohier kein bedeutender Staatsmann war, doch ein interessantes Dokument über die Zeit des Direktoriums.

*Monat nach dem Französischen Revolutionskalender: Fructidor ca. 18.August – 16. September; Brumaire = 22. Oktober – 20. November.

Das eingebundene Faksimile ist ein Brief Bonapartes an Gohier.

Zustand: Einband berieben; Ecken und Kanten berieben und bestoßen; Vorsätze papierbedingt gebräunt sowie am Falz angeplatzt; Titelblatt mit Abklatsch des Frontispizes; durchgehend teils stärker stockfleckig; S. 212/213 (Troisième partie) mit Anstreichungen im Text.

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